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Über mich
Ihr seid also neugierig, wer sich hinter dieser Seite verbirgt? Dann will ich Euch mal ein paar Antworten geben:
Ich wurde im März 1976 geboren und wuchs wohlbehütet zusammen mit
meinem älteren Bruder Markus in der schönen
Stadt Waltrop auf. Das städtische
Theodor-Heuss-Gymnasium verließ
ich bereits nach der 10. Klasse, um ein Fachabitur und eine Ausbildung zum "staatlich geprüften informationstechnischen
Assistenten" (ITA) an der Kollegschule Ost-Vest in der Nachbarstadt Datteln zu machen.
Da sich dieses als bessere Vorbereitung auf ein Studium erwies, folgte anschließend ein Studium der Medizinischen
Informatik an der Fachhochschule Dortmund. Die Diplomarbeit
schrieb ich dann im Grönemeyer-Institut für
Mikrotherapie, wo ich anschließend auch in dessen Entwicklungsabteilung bleiben konnte.
Dieses Institut, zugehörig zu einem Lehrstuhl der Universität Witten/Herdecke, bot mir auch die Möglichkeit, eine Promotion zum Doctor rerum medicinalium (Doktor der theoretischen Medizin) zu machen, womit ich dann auch am Mai 1999 voller Erwartungen begann. Etwas später machte ich noch ein Master-Studium der Medizinischen Informatik an der Fachhochschule Dortmund, denn was man hat, das hat man! Jene Abteilung des Instituts nabelte sich später vom Institut ab und wuchs zu einer eigenständigen Firma heran, der Visus Technology Transfer GmbH, die mittlerweile zu einer ernsthaften Konkurrenz der großen Mitbestreiter der Radiologie-Softwarefirmen geworden ist. Hier entwickeln wir Komponenten für die radiologische Bildkommunikation, -archivierung und Bildbefundung, genau mein Lieblingsgebiet! Nach einigen weiteren Jahren konnte ich im April 2007 endlich meine Promotion nach langer Zeit erfolgreich abschließen! Die letzten Monate vor diesem Abschluß waren natürlich alles andere als einfach.
Nun zu den anderen Dingen meines Lebens: Geheiratet habe ich 2004 meine herzallerliebste Nadine, die unvergeßlichen Flitterwochen führten uns kurz darauf ins Land der Pyramiden nach Ägypten, inklusive Pyramidenbesichtigung, Nilkreuzfahrt und vielen bekannten Tempeln dort!
Hobbies? Hab ich, so einige! Wie diese Seite hier vermittelt, sind seit 2002 alte Taschenuhren und deren Geschichte meine große Leidenschaft und Passion. Das war noch wahre Uhrwerkstechnik damals, wertige Arbeit und viel Erfindungsreichtum. Es geht eben nichts über das schöne Ticken einer alten Uhr! Sammeln allein reicht mir hier aber nicht, ich trage auch diese Uhren - warum auch nicht? - und zwar ausschließlich. Armbanduhren sind mir am Arm etwas zuwider, ich empfinde sie als störendes Objekt. Wohlgepflegte Taschenuhren sind schließlich auch heute noch zuverlässige Zeitmesser, sofern sie sauber und gut geölt sind. Manche gehen auch heute noch teils genauer als manch billige Quarzuhr! Im Juni 2007 fand ich eine neue Leidenschaft: Rasiermesser, natürlich auch nur die antiken Stücke! Es gibt zwar auch heute noch Anbieter von feinen Messern (z.B. DOVO), aber die alten versprühen doch etwas mehr Charme. Viele sind davon noch so gut erhalten, daß sie noch immer für die regelmäße Rasur verwendet werden können! Und falls sie zu stumpf werden, kommen sie auf den Schleifstein und Pastenriemen. Auch habe ich schon recht früh einen Hang zu alten Handschriften entwickelt, schon während meines Studiums "nervte" ich meine Kommilitonen damit, meine gesamten Mitschriften in der alten Deutschen Kurrentschrift zu machen. Auch heute noch schreibe ich viel Zeugs, was eh nur für mich bestimmt ist, in dieser alten Schrift. Und noch lange davor begann ich, den Buchstaben 'Z' in alter Schreibweise zu schreiben, ich muß mich schon anstrengen, das 'Z' in aktueller Schreibweise zu schreiben. So gesehen zieht es mich immer wieder mit meinen Vorlieben ins Jahr 1900 zurück, der ganze Stil von damals zieht mich an - so schreibe ich auch viel lieber mit einem schönen Kolbenfüllfederhalter anstatt mit einem Kugelschreiber. Das heißt aber nicht, daß ich neue Technik ablehne!
Haustiere? Auch die gibt es, aktuell bzw. seit Januar 2007 verlangt eine Hündin ihr viertelstündliches Leckerchen: Gefunden nach einiger Suche holten wir unsere Laika aus dem Albert-Schweitzer-Tierheim in Kleve. Sie ist eine kleine Australian-Shepherd-Mischlingshündin, mit der wir mächtig viel Spaß haben. Eine wahre Bereicherung unseres Lebens! Bis April 2010 hatten wir zudem noch diverse Meerschweinchen, die uns auch sehr viel Freude bereitet hatten.
Auch lese ich gerne, alles von Krimis, Thriller, Fantasy-Parodien wie Terry Pratchett oder Jasper Fforde bis hin zu alten Klassikern wie Dantes "Göttlicher Komödie". Hier wechseln meine Interessen je nach Wetterlage.
Kochen mag ich auch ganz gerne, es darf auch ruhig etwas komplizierter werden - auch wenn hauptsächlich nun meine Frau uns was Schmackhaftes und Leckeres auf den Teller zaubert. Und Laufen geh ich oft, habe schon an einigen Halbmarathon-Rennen teilgenommen. Macht eben Spaß, bei akzeptablen Wetter mit dem Hund schön am Kanal entlang zu laufen!
Ich hoffe, das löst das große Fragezeichen in Euch etwas auf und Eure Neugier ist gestillt.
Ich wurde im März 1976 geboren und wuchs wohlbehütet zusammen mit
meinem älteren Bruder Markus in der schönen
Stadt Waltrop auf. Das städtische
Theodor-Heuss-Gymnasium verließ
ich bereits nach der 10. Klasse, um ein Fachabitur und eine Ausbildung zum "staatlich geprüften informationstechnischen
Assistenten" (ITA) an der Kollegschule Ost-Vest in der Nachbarstadt Datteln zu machen.
Da sich dieses als bessere Vorbereitung auf ein Studium erwies, folgte anschließend ein Studium der Medizinischen
Informatik an der Fachhochschule Dortmund. Die Diplomarbeit
schrieb ich dann im Grönemeyer-Institut für
Mikrotherapie, wo ich anschließend auch in dessen Entwicklungsabteilung bleiben konnte.Dieses Institut, zugehörig zu einem Lehrstuhl der Universität Witten/Herdecke, bot mir auch die Möglichkeit, eine Promotion zum Doctor rerum medicinalium (Doktor der theoretischen Medizin) zu machen, womit ich dann auch am Mai 1999 voller Erwartungen begann. Etwas später machte ich noch ein Master-Studium der Medizinischen Informatik an der Fachhochschule Dortmund, denn was man hat, das hat man! Jene Abteilung des Instituts nabelte sich später vom Institut ab und wuchs zu einer eigenständigen Firma heran, der Visus Technology Transfer GmbH, die mittlerweile zu einer ernsthaften Konkurrenz der großen Mitbestreiter der Radiologie-Softwarefirmen geworden ist. Hier entwickeln wir Komponenten für die radiologische Bildkommunikation, -archivierung und Bildbefundung, genau mein Lieblingsgebiet! Nach einigen weiteren Jahren konnte ich im April 2007 endlich meine Promotion nach langer Zeit erfolgreich abschließen! Die letzten Monate vor diesem Abschluß waren natürlich alles andere als einfach.
Nun zu den anderen Dingen meines Lebens: Geheiratet habe ich 2004 meine herzallerliebste Nadine, die unvergeßlichen Flitterwochen führten uns kurz darauf ins Land der Pyramiden nach Ägypten, inklusive Pyramidenbesichtigung, Nilkreuzfahrt und vielen bekannten Tempeln dort!
Hobbies? Hab ich, so einige! Wie diese Seite hier vermittelt, sind seit 2002 alte Taschenuhren und deren Geschichte meine große Leidenschaft und Passion. Das war noch wahre Uhrwerkstechnik damals, wertige Arbeit und viel Erfindungsreichtum. Es geht eben nichts über das schöne Ticken einer alten Uhr! Sammeln allein reicht mir hier aber nicht, ich trage auch diese Uhren - warum auch nicht? - und zwar ausschließlich. Armbanduhren sind mir am Arm etwas zuwider, ich empfinde sie als störendes Objekt. Wohlgepflegte Taschenuhren sind schließlich auch heute noch zuverlässige Zeitmesser, sofern sie sauber und gut geölt sind. Manche gehen auch heute noch teils genauer als manch billige Quarzuhr! Im Juni 2007 fand ich eine neue Leidenschaft: Rasiermesser, natürlich auch nur die antiken Stücke! Es gibt zwar auch heute noch Anbieter von feinen Messern (z.B. DOVO), aber die alten versprühen doch etwas mehr Charme. Viele sind davon noch so gut erhalten, daß sie noch immer für die regelmäße Rasur verwendet werden können! Und falls sie zu stumpf werden, kommen sie auf den Schleifstein und Pastenriemen. Auch habe ich schon recht früh einen Hang zu alten Handschriften entwickelt, schon während meines Studiums "nervte" ich meine Kommilitonen damit, meine gesamten Mitschriften in der alten Deutschen Kurrentschrift zu machen. Auch heute noch schreibe ich viel Zeugs, was eh nur für mich bestimmt ist, in dieser alten Schrift. Und noch lange davor begann ich, den Buchstaben 'Z' in alter Schreibweise zu schreiben, ich muß mich schon anstrengen, das 'Z' in aktueller Schreibweise zu schreiben. So gesehen zieht es mich immer wieder mit meinen Vorlieben ins Jahr 1900 zurück, der ganze Stil von damals zieht mich an - so schreibe ich auch viel lieber mit einem schönen Kolbenfüllfederhalter anstatt mit einem Kugelschreiber. Das heißt aber nicht, daß ich neue Technik ablehne!
Haustiere? Auch die gibt es, aktuell bzw. seit Januar 2007 verlangt eine Hündin ihr viertelstündliches Leckerchen: Gefunden nach einiger Suche holten wir unsere Laika aus dem Albert-Schweitzer-Tierheim in Kleve. Sie ist eine kleine Australian-Shepherd-Mischlingshündin, mit der wir mächtig viel Spaß haben. Eine wahre Bereicherung unseres Lebens! Bis April 2010 hatten wir zudem noch diverse Meerschweinchen, die uns auch sehr viel Freude bereitet hatten.
Auch lese ich gerne, alles von Krimis, Thriller, Fantasy-Parodien wie Terry Pratchett oder Jasper Fforde bis hin zu alten Klassikern wie Dantes "Göttlicher Komödie". Hier wechseln meine Interessen je nach Wetterlage.
Kochen mag ich auch ganz gerne, es darf auch ruhig etwas komplizierter werden - auch wenn hauptsächlich nun meine Frau uns was Schmackhaftes und Leckeres auf den Teller zaubert. Und Laufen geh ich oft, habe schon an einigen Halbmarathon-Rennen teilgenommen. Macht eben Spaß, bei akzeptablen Wetter mit dem Hund schön am Kanal entlang zu laufen!
Ich hoffe, das löst das große Fragezeichen in Euch etwas auf und Eure Neugier ist gestillt.







